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Organische/anorganische Hybridtechnologie

Während organische Materialien in der Regel herausragende Verarbeitbarkeitseigenschaften bieten, leiten sie Wärme und Elektrizität nur schlecht und haben einen hohen Längenausdehnungskoeffizienten. Um diese Nachteile zu überwinden, werden sie normalerweise mit anorganischen Materialien vermengt, um ein Verbundmaterial zu schaffen.
In der letzten Zeit gab es jedoch eine zunehmende Nachfrage nach einer höheren Wärmeleitfähigkeit und, bei optischen Anwendungen, nach höheren Lichtbrechungsverhältnissen und einem geringeren Längenausdehnungskoeffizienten. Diese Eigenschaften können durch die Verwendung eines einfachen organischen/anorganischen Verbundmaterials jedoch nicht erzielt werden. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, ist die in der Forschung und Entwicklung recht beliebte Anwendung der organischen/anorganischen Hybridtechnologie, um moderne Materialien zu entwickeln.
Die Verwendung dieser organischen/anorganischen Hybridtechnologie in ihrem transparenten, optischen Halbleitergießharz half Nitto Denko dabei, den Längenausdehnungskoeffizienten zu senken und die Zuverlässigkeit zu erhöhen.

Transparentes, optisches Halbleitergießharz
Da der Zweck dieses Harzes im Schutz von optischen Halbleitern besteht, ist die Transparenz von entscheidender Bedeutung. Damit wurde die Verwendung von herkömmlichem anorganischem Füllmaterial ausgeschlossen, sodass wir dem Problem gegenüberstanden, wie der hohe Längenausdehnungskoeffizient gesenkt werden könnte.
Wir konnten dieses Problem überwinden, indem wir ein Metalloxidverbundmaterial mit einem lichtbrechenden Index und Wellenlängen-Dispersionseigenschaften verwendeten, die denen des Harzes entsprachen, um ein Produkt zu entwickeln, das sowohl transparent ist als auch einen geringen Längenausdehnungskoeffizienten bietet.

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