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Technologie zur Porositätsbildung

Die Technologie zur Porositätsbildung ist eine Technologie zum Aufschäumen von Polymersubstanzen und der Entwicklung vieler Poren. Nitto Denko hat eine Technologie zur Porositätsbildung für eine Reihe verschiedener Materialien entwickelt. Mit besonders ausgereiften Technologien im Bereich Membranbildung und Substanzmodifizierung fertigt Nitto Denko Produkte mit Trenn- und atmungsaktiven Funktionen, wie Membranen für die Wasseraufbereitung und Luftfilterung.
Die Schaummaterialien, die in Autos, elektrischen Komponenten und anderen Produkten zum Einsatz kommen und deren Erfindung ebenfalls auf der Porositätsbildungstechnologie basiert, bieten Funktionen wie Polsterung, Wasserschutz und Abdichtung.

Separationsmembran-Technologie

Die Produktionsmethoden für Ultrafiltrationsmembranen (UF-Membranen), Mikrofiltrationsmembranen (MF-Membranen) und andere Polymerseparationsmembranen umfassen Ansätze basierend auf der Phasentrennung, Orientierung und Ätzung. Nitto Denko fertigt Polysulfon-UF-Membranen durch eine Art Phasentrennung, die als nichtlösungsmittelinduzierte Phasentrennung (NIPS) bekannt ist. Wie im Diagramm unten gezeigt, tritt die Phasentrennung ein, wenn ein Nichtlösungsmittel zur Schaffung einer membranbildenden Lösung aus Polysulfon und ein Lösungsmittel zur Bildung einer multiporösen Struktur verwendet werden.

Aufschäumungstechnologie

Wenn Polymere einer Aufschäumung ausgesetzt werden, können ihnen viele verschiedenen Eigenschaften und Funktionen zuteilwerden, wie Flexibilität, Stoßdämpfung, Hitzedämmung, Schalldämpfung und -schutz sowie Leichtgewicht. Normalerweise werden verschiedene Schaummittel verwendet, und die Aufschäumung erfolgt durch die mechanische Einbringung von Gas oder die chemische Zersetzung eines Schaummittels.
Durch die Veränderung des Schaummittels und des Aufschäumungsverfahrens ist es möglich, die Größe und das Volumen der Luftblasen und somit die Struktur zu kontrollieren.

Technologie der porösen Fluorkunststofffolie

Fluorkunststoffe (z. B. PTFE) sind das Rohmaterial von multiporösen Substanzen und zeichnen sich durch eine abgeschlossene Fibrinisierung aus. Dabei ist eine geringe Menge Schubspannung ausreichend, um die Verformung der Fibrillen (dünnen Fasern) zu erzielen. Wenn sich diese Fasern verbinden und verflechten, wird daraus eine multiporöse Struktur (Membran).
Normalerweise werden multiporöse Fluorkunststoffmembranen durch ein Verfahren gebildet, das als Orientierung bekannt ist, um die Spaltung und das Strecken von Fasern zu ermöglichen. Eine Technologie zur Bildung von Poren aus Fasern ist die biaxiale Orientierung des Fluorkunststoffes in Längs- und Querrichtung bei einer hohen Vergrößerungsrate, was eine präzise Porenbildung in den mikroskopischen Fasern ermöglicht.

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